Kickboxen

ist eine sehr moderne Fitness- und Wettkampfsportart, die in den 70er Jahren aus traditionellen Kampfkünsten wie Taekwondo, Karate, Kung Fu und Boxen in Amerika entstand.

Seit den 90er Jahren steigt das öffentliche Interesse auch in Europa stetig an. Das Kickboxtraining umfasst den gesamten Körper, beansprucht alle Muskelpartien und gilt somit als perfektes Allround-Workout. Es verbessert zudem alle motorischen Eigenschaften und profiliert im Zweikampf die Persönlichkeit. Diese Sportart lässt sich in jedem Alter ausüben. Trainiert werden Kondition, Koordination, Schnellkraft, Kraftausdauer und Reaktion. 

Dies kann z.B. mittels Standardkombinationen mit dem Partner oder am Sandsack geübt werden. Beim Sparring werden nicht zuletzt auch Mut, Entschlossenheit und Selbstvertrauen gefördert. Immer häufiger entdecken auch Frauen das Kickboxen als die ideale Freizeitsportart, was in dem abwechslungsreichen, anspruchsvollen und ganzheitlichen Trainingsprogramm begründet ist.

Obwohl Kickboxen ein moderner, abendländischer Kampfsport ist, weisen Training und Wettkampf viele Ähnlichkeiten mit dem traditionellen Boxen, Savate und Muay Thai auf. Im klassischen Kickboxen sind ausschließlich Schlag- und Tritttechniken erlaubt, im K-1 -einer Weiterentwicklung aus dem japanischen Raum- können zusätzlich einzelne Knietechniken eingesetzt werden.

Kickboxen und K-1 sind sehr faire Zweikampfsportarten, die in spektakulären Wettkampfveranstaltungen zunehmend mehr Beachtung finden.

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